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Neuer Beitrag

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Neue Regeln für die Prüfungsanordnung
Bild: © Rowan-Jordan-iStock-Getty-Images-Plus

In einem umfangreichen Schreiben hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO) bekannt gegeben.

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Stromladekosten von Arbeitnehmern – das sind die neuen Regeln – Teil 3
Bild: © Mariia-Vitkovska-iStock-Getty-Images-Plus

Zum Abschluss unserer Beitragsserie erläutern wir die beiden Möglichkeiten, wie der zu Hause geladene Strom für den Firmenwagen betragsmäßig ermittelt wird. Das ist seit Jahresbeginn zwar deutlich aufwendiger, dafür aber umso genauer.

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Das Zuflussprinzip im Lohnsteuerrecht – Teil 1
Bild: © Andrii Yalanskyi/iStock/Getty Images Plus

Arbeitgeber müssen im Lohnsteuerverfahren zahlreiche Pflichten erfüllen und haften für Fehler. Der Zufluss von Arbeitslohn spielt dabei eine zentrale Rolle. Wird der Zeitpunkt clever geplant, können sich dadurch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

Im zweiten Teil unserer Beitragsserie geht es um Ladekosten, die der Arbeitnehmer selbst trägt. Wichtigste Neuerung ist hierbei, dass die zu Hause geladene Strommenge nachgewiesen werden muss, was einigen technischen Aufwand mit sich bringt.

Die Umsatzbesteuerung von Sachbezügen dient dem Ausgleich der privaten Nutzung durch Arbeitnehmer und folgt eigenen Regeln, die sich deutlich von der Lohnsteuer unterscheiden. Nachdem im ersten Teil eine kurze Einführung erfolgt ist, erläutert dieser Beitrag die umsatzsteuerlichen Grundlagen als Basis für die Spezialthemen der folgenden Teile dieser Serie.

Gelten für fest angestellte Arbeitnehmer und als Leiharbeiter beschäftigte Personen steuerlich die gleichen Vorschriften? Nicht immer, zumindest bei den Fahrtkosten gibt es Unterschiede.

Ob ein Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert bleibt oder sich privat versichern darf, hängt vom regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt ab. Lohnsachbearbeiter müssen diesen Wert korrekt feststellen und rechts­sicher beurteilen – mit Folgen auch für die Pflegeversicherung.

Die Lohnabrechnung von Sachbezügen ist fehleranfällig und führt bei Prüfungen häufig zu Nachzahlungen. Nicht weniger anspruchsvoll sind die umsatzsteuerlichen Auswirkungen daraus. Diese stellen wir Ihnen in unserer umfangreichen Serie in den nächsten Monaten ausführlich vor.

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Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse
Bild: © Lothar Drechsel/Getty Images

Seit 2021 ist für den Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse keine Kündigung durch das Mitglied mehr nötig – die neue Kasse übernimmt das Verfahren. Wichtig ist nur, dass die Wahlerklärung rechtzeitig und korrekt erfolgt.

Bezieht ein Beschäftigter Kurzarbeitergeld, besteht das versicherungspflichtige Arbeitsverhältnis fort. Bei der Berechnung und der Entrichtung der Sozialver­sicherungsbeiträge ergeben sich viele Besonderheiten.

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