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geldwerter Vorteil

Im ersten Teil der Serie haben wir gezeigt, wie der geldwerte Vorteil ermittelt wird und wann ein Fahrtenbuch Vorteile bringen kann. Jetzt geht es um weitere Praxisfragen, die in der Lohnabrechnung immer wieder eine wichtige Rolle spielen – von Nebenkosten über die Sozialversicherung bis hin zu aktuellen BFH-Urteilen.

Stellt der Arbeitgeber einen Firmenwagen auch für private Fahrten zur Verfügung, entsteht ein geldwerter Vorteil, der lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig ist. Der erste Teil der Serie erläutert die Grundlagen der 1-%-Methode und zeigt, wann die pauschale Bewertung trotz ihrer einfachen Anwendung zum Nachteil werden kann.

Firmenwagen bleiben ein beliebtes Gestaltungsmittel in GmbHs. Doch gerade bei Gesellschafter-Geschäftsführern prüft das Finanzamt besonders genau. Ein aktueller Beschluss des Bundesfinanzhofs zeigt: Fehlen klare Nutzungsvereinbarungen, drohen verdeckte Gewinnausschüttungen und zusätzliche Steuerbelastungen.

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Die umsatzsteuerliche Behandlung der wichtigsten Sachbezüge an Arbeitnehmer –Teil 6
Bild: ©Nikola Spasenoski / iStock / Getty Images Plus

Will der Arbeitgeber Nachforderungen vermeiden, muss er im Grunde jeden lohnsteuerlichen Sachverhalt auch auf seine umsatzsteuerlichen Folgen hin prüfen. Eine weitere Auswahl solcher Sachverhalte haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt.

Der Arbeitgeber kann bestimmen, wo ein Arbeitnehmer seine erste Tätigkeitsstätte hat. Bei Firmenwagennutzern im Homeoffice sollte er darauf im Regelfall jedoch verzichten – denn die Festlegung einer ersten Tätigkeitsstätte schadet in diesem Fall sowohl dem Arbeitnehmer als auch dem Arbeitgeber. Wir zeigen anhand eines Beispiels, warum.

Besonders in Gastronomie und Landwirtschaft ist es weit verbreitet, dass der Arbeitgeber Kost und Logis gewährt. Die umsatzsteuerliche Behandlung richtet sich dabei danach, ob es sich um Verpflegung oder Unterkunft handelt und ob die Unterkunft kurz- oder langfristig überlassen wird.

Die Besteuerung von Kantinenmahlzeiten bleibt ein Dauerbrenner. 2026 bringt neue Sachbezugswerte und wichtige Änderungen bei der Umsatzsteuer. Wer die Unterschiede kennt, vermeidet Fehler und unnötige Mehrbelastungen.

Ein Firmenwagen ist gerade in Führungspositionen obligatorischer Gehaltsbestandteil. Die Privatnutzung kann auf drei verschiedene Arten umsatzversteuert werden.

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Stromladekosten von Arbeitnehmern – das sind die neuen Regeln – Teil 3
Bild: © Mariia-Vitkovska-iStock-Getty-Images-Plus

Zum Abschluss unserer Beitragsserie erläutern wir die beiden Möglichkeiten, wie der zu Hause geladene Strom für den Firmenwagen betragsmäßig ermittelt wird. Das ist seit Jahresbeginn zwar deutlich aufwendiger, dafür aber umso genauer.

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Stromladekosten – das sind die neuen Regeln – Teil 1
Bild: © Ralf Hahn/iStock/Getty Images Plus

Nicht nur die Anschaffung von Elektrofahrzeugen wird durch steuerliche Maßnahmen gefördert, sondern auch das Aufladen. Die Finanzverwaltung hat sich deshalb in einem BMF-Schreiben ausführlich zum Thema Ladestrom geäußert. Im ersten Teil unserer Beitragsserie geht es um die Ladevorrichtung.

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