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Autor: kappenm

Künstlersozialversicherung 2026: Weniger Abgabe, höhere Freigrenze

Die Künstlersozialabgabe sinkt – und die Bagatellgrenze steigt. Für viele Unternehmen bringt das Jahr 2026 gleich zwei nennenswerte Entlastungen bei der Abgabe für künstlerische oder publizistische Leistungen. Gleichzeitig bleiben die Prüf- und Meldepflichten bestehen.

Schwierig: Rückzahlungsklausel für vom Arbeitgeber übernommene Fortbildungskosten

Zwar sind Rückzahlungsvereinbarungen über vom Arbeitgeber übernommene Fortbildungskosten grundsätzlich zulässig. Allerdings darf der Arbeitnehmer durch die auferlegten Pflichten aus der Vereinbarung nicht unangemessen benachteiligt werden.

KI-Assistenten

Neue digitale Werkzeuge übernehmen Aufgaben, beschleunigen Entscheidungen – und verändern den Arbeitsalltag. Was heute schon geht – und was das fürs Unternehmen bedeutet.

Pauschalierung der Lohnsteuer für Belohnungsessen

Lädt der Arbeitgeber zu Tisch, soll der Mitarbeiter dafür nicht auch noch Steuern zahlen müssen. Möglich macht dies eine Pauschalversteuerung. Bei der Sozialversicherung liegt die Sache anders.

Neue Berichtigungspflicht nach BP

Schon bisher mussten fehlerhafte Steuererklärungen berichtigt werden. Jetzt geht der Gesetzgeber noch einen Schritt weiter. Künftig müssen Sie nach einer Betriebsprüfung die dort getroffenen Feststellungen selbst auswerten und auf andere Steuersachverhalte bei Ihnen anwenden.

Einmalige Kapitalauszahlung aus bAV ist beitragspflichtiger Versorgungsbezug

Wer sich seine betriebliche Altersversorgung auf einen Schlag auszahlen lässt, muss dafür Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Das bestätigt ein aktuelles Urteil des LSG Berlin-Brandenburg. Der Beitrag zeigt, was genau unter einen „Versorgungsbezug“ fällt – und welche Auswirkungen das auf Auszahlung und Nettobetrag hat.

Erholungsbeihilfe mit Gehaltsumwandlung nutzen

Versteuert der Arbeitgeber eine Erholungsbeihilfe pauschal, hat der Mitarbeiter mehr auf dem Konto. Die Pauschalversteuerung ist auch möglich, wenn er dafür auf sein Gehalt verzichtet.

Was tun, wenn die Sozialversicherungsnummer nicht vorliegt

Die Sozialversicherungsnummer ist Pflicht bei jeder Beschäftigungsaufnahme – auch bei Minijobs. Liegt sie nicht vor, verzögert das die Anmeldung und kann zu Problemen bei der Entgeltabrechnung führen.
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